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Fürsorge als Fundament

Die Geschichte von Oticon beginnt mit der Leidenschaft eines Mannes dafür, seiner Frau ein besseres Leben zu ermöglichen, in dem ihr Hörverlust keine Rolle mehr spielt. Diese Leidenschaft dafür, Menschen zu unterstützen, die auf eine Hörhilfe angewiesen sind, ist es, die unser Tun im vergangenen Jahrhundert, im Jetzt und im kommenden Jahrhundert bestimmt.

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Erleben Sie die Geschichte von Oticon

  • 1902

    Das erste königliche Hörgerät

    Am 9. August 1902 trägt die in Dänemark geborene Kronprinzessin Alexandra bei ihrer Krönung zur Königin von England ein Hörgerät.

    Im Jahr darauf folgt Hans Demant seinem sehnlichsten Wunsch, seiner hörgeschädigten Frau zu helfen, und reist nach England, um dort eben dieses Modell von Hörgerät zu kaufen.

  • 1904

    Hans Demant bringt Hörgeräte mit nach Dänemark

    Beseelt von dem Wunsch, seiner Frau und allen Menschen zu helfen, die auf Hörunterstützung angewiesen sind, gelingt es Hans Demant, einen Vertrag mit der General Acoustic Co. abzuschließen, und führt daraufhin die ersten Hörgeräte in Dänemark ein: die elektrischen Acousticon-Geräte.

  • 1910

    Hans' Sohn, William, übernimmt die Geschäfte

    Nach dem Tod von Hans Demant übernimmt Sohn William die Geschäfte seines Vaters. William reist zu den Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, um dort Erfahrungen über die Fertigung und Reparatur von Acousticon-Hörgeräten zu sammeln.

  • 1929

    Die Große Depression wirft ihre Schatten

    Nach dem Ersten Weltkrieg und dem legendären Börsenkrach im Jahr 1929 an der Wall Street erschweren Handelsbeschränkungen die Einfuhr von Fertigwaren. William beginnt daher mit dem Import unvollständiger Geräte ohne Kabel oder Batterien und stellt die Produkte anschließend auf dänischem Boden fertig.

  • 1940

    William stellt in Dänemark Bauteile für Hörgeräte her.

    Während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) erhält William Demant keine Ware mehr aus den USA, England oder Frankreich. Er beschließt daraufhin, die nötigen Bauteile für die letzte Serie der Acousticon-Geräte in Dänemark zu produzieren. Schließlich fertigt er das erste in Dänemark hergestellte und zugelassene Hörgerät – das Acousticus – eine Kopie des ursprünglichen Acousticon-Modells.

  • 1946

    Geburt der American-Danish Hearing Corporation

    Nach einer Auseinandersetzung mit Dictograph Products (der ehemaligen General Acousticon Company) schließt sich William Demant dem amerikanischen Hörgerätehersteller Charles Lehman an. Gemeinsam gründen sie die American-Danish Oticon Corporation mit Sitz in Kopenhagen.

  • 1954

    Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag

    Oticon feiert sein 50-jähriges Geschäftsjahr im Rahmen einer Veranstaltung in Kopenhagen, zu der alle 155 Mitarbeiter eingeladen werden. Oticon kann mit Stolz von sich behaupten, der führende Anbieter von Hörgeräten auf dem öffentlichen Sektor in Dänemark zu sein.

  • 1965

    Oticon wird international

    Oticon erweitert seine globale seine Präsenz durch die Eröffnung von Oticon Corp. in den USA. Oticon gründet Niederlassungen in der Schweiz, in Norwegen, Deutschland, Schottland, Japan, Italien, Neuseeland und Frankreich. Die größten Überseemärkte sind England und Schweden und später auch China.

  • 1977

    Erstes Im-Ohr-Hörgerät von Oticon

    Angespornt durch internationale Entwicklungen bringt Oticon das erste extrem unauffällige Im-Ohr-Hörgerät auf den Markt. Der globale Wettbewerb verschärft sich

  • 1991

    Zeit, das Undenkbare zu denken 

    Der Hersteller verlegt seinen Standort nach Strandvejen. Unter der Devise „Zeit, das Undenkbare zu denken“ werden im gesamten Unternehmen neue und revolutionäre Arbeitsweisen eingeführt.

    Mit Lars Kolind und Niels Jacobsen an der Spitze tritt Oticon in eine neue Phase des Umbaus und der Erneuerung ein. Unter der Führung von Niels Jacobsen erobert Oticon dann den internationalen Markt.

  • 1996

    Es geht auch digital

    Oticon stellt das erste Hörgerät mit volldigitaler Technik vor: DigiFocus. Der Verstärkungsgrad kann bei dieser hochentwickelten Technologie je nach Hörverlust programmiert und individuell auf die Bedürfnisse des Benutzers eingestellt werden. Damit rücken wir dem Ziel der uneingeschränkten drahtlosen Konnektivität, die wir unseren Kunden heute anbieten können, einen Schritt näher. 

  • 2004

    Wir feiern ein Jahrhundert der Hörversorgung

    Das neue Motto „People First“ steht nicht nur für die weltweite Bekanntheit von Oticon als zweitgrößter Hersteller von Hörgeräten, sondern vor allem auch für seine einzigartige Organisationsstruktur und das besondere Augenmerk auf Teamarbeit und Motivation der Mitarbeiter. Am 8. Juni feiert Oticon sein 100-jähriges Bestehen.

  • 2007

    Hörgeräte setzen neue Maßstäbe

    Oticon bringt Epoq auf den Markt. Zwei Hörgeräte können jetzt kontinuierlich miteinander kommunizieren und sorgen damit für ein äußerst klares und naturgetreues Klangbild. Die neue Lösung offenbart mehr über Art und Ursprung akustischer Signale als jedes andere Hörsystem und kann sich mit Mobiltelefonen, Musikabspielgeräten und anderem externen Zubehör verbinden.

  • 2010

    „People First“ ebnet den Weg in die Zukunft

    Oticon ist jetzt stärker denn je. „People First“ bleibt unser Versprechen, das zeigt, wie sehr alles, was wir tun, mit den Menschen beginnt, für die wir es tun.

  • 2014

    Wir hören mit dem Gehirn

    Moderne Hörgeräte von Oticon unterstützen die Funktionsweise des Gehirns und verleihen dem Gehörten den richtigen Sinn.

    Der Grundgedanke von BrainHearing liegt darin, das Gehirn beim Verrichten seiner Aufgaben zu unterstützen, indem es die erforderlichen Bedingungen schafft, um sich aus den akustischen Reizen einen Sinn zu erschließen – anstatt es durch Erhöhung der Lautstärke zu überlasten.

  • Sind Sie an einer Karriere bei Oticon interessiert?

    Als erfolgreiches Unternehmen in der Hörgerätebranche erweitern wir stetig unseren Mitarbeiterstamm.

  • People First

    Alles, was wir tun, beginnt stets mit den Menschen, für die wir es tun. Das ist unser Versprechen.

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