Oticon Opn S™ – jetzt auch als Akku-Lösung

Hamburg
14 Mai 2019

Hamburg, Mai 2019 – Schnell das Smartphone ans Ladekabel anschließen, zwei bis drei Stunden warten und der mobile Begleiter ist für den gesamten Tag ausreichend gewappnet. Was bei Mobiltelefonen klappt, funktioniert auch mit Hörsystemen. Der dänische Hörsystemhersteller Oticon bietet das Oticon Opn S™ (Ex-Hörer Mini R) in allen drei Preissegmenten nun auch als Akku-Lösung an. Dank wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus sind die Geräte nach 30 Minuten bereit für sechs Stunden Betrieb. Vollständig geladen sind Opn S-Hörsysteme innerhalb von nur drei Stunden.

Kurz laden – den ganzen Tag lang entspannt hören

Von 0 auf 100 Prozent innerhalb von drei Stunden: Mit einer Aufladung hält der Akku einen ganzen Tag – inklusive Streaming. Per 2,4 GHz Bluetooth® Low Energy lässt sich Opn S ganz einfach kabellos mit vielen externen Geräten verbinden – vom iPhone® über das iPad® bis zum iPod touch®. Sind die Oticon Opn S Hörsysteme mit dem ConnectClip verbunden, werden freihändige Telefonate mit dem iPhone, Telefonate mit Android™-Smartphones und vieles mehr, wie beispielsweise Musik streamen, möglich.

„Lange Ladezeiten sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Deshalb freuen wir uns sehr, dass unsere Opn S-Modelle bereits innerhalb von drei Stunden komplett geladen sind und deren Träger somit für den Alltag bestens gerüstet sind“, erklärt Torben Lindø, Geschäftsführer Oticon GmbH.

OpenSound Optimizer™ und BrainHearing™

Mit der Kombination aus OpenSound Optimizer™ und BrainHearing™-Technologie schließt Oticon Opn S jetzt auch eine bisher da gewesene Lücke zu Normalhörenden. So belegen aktuelle Studien, dass Oticon Opn S Schwerhörigen ermöglicht, in akustisch schwierigen Situationen, wie z. B. in einem Restaurant, wie gleichaltrige Normalhörende zu verstehen[1] – eine echte Innovation!

Der integrierte OpenSound Optimizer™ leistet nicht nur dahingehend außergewöhnliche Arbeit. Er analysiert den Eingangsschall 56.000-mal in der Sekunde. Durch diese unglaubliche Geschwindigkeit erkennt und verhindert er Rückkopplungen bevor sie entstehen. Der sogenannte Larsen-Effekt wird außer Kraft gesetzt!

[1] Juul Jensen 2018, Oticon White Paper

Über Oticon
  
Oticon designt und entwickelt seit 114 Jahren Hörsysteme für Erwachsene und Kinder, deren Gehör geschädigt ist. Als einziger Hörgerätehersteller der Welt verfügt Oticon in Eriksholm bei Kopenhagen, Dänemark, über ein eigenes Forschungszentrum. Im Dialog mit Nutzern, Wissenschaftlern, Entwicklern und Hörakustikern werden die Oticon Hörsysteme kontinuierlich weiterentwickelt, um passende Lösungen für ihre Kunden zu finden. Nach der Unternehmensphilosophie „People First“ setzen die Mitarbeiter alles daran, das Hörerlebnis der Nutzer zu verbessern. Oticon ist einer der größten Hörgerätehersteller der Welt und Teil der Demant Gruppe, in der weltweit 15.000 Mitarbeiter arbeiten. www.oticon.de 

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